Vorlesetag

Auch in diesem Jahr beteiligte sich unsere Schule am von Stiftung Lesen, der Wochenzeitung DIE ZEIT und der Deutschen Bahn Stiftung initiierten bundesdeutschen Vorlesetag. Wie jedes Jahr hatten sich einige ehrenamtliche Vorleser bereitgefunden, aus ihren Lieblingsbüchern vorzulesen. Aber auch Lehrer und Erzieher gehörten zu denen, die Begeisterung für das Lesen und Vorlesen wecken wollten In diesem Jahr gab es für die Schüler die Gelegenheit in drei verschiedene Bücher hinein zu schnuppern.
Ein herzliches Dankeschön allen Vorleserinnen und Vorlesern für die zwei schönen Stunden.

Markt der Möglichkeiten

Auch in diesem Jahr endet das Kalenderjahr mit einer gemeinsamen Projektwoche unter dem Motto: „Wir sind bunt“. Sei es bei der Produktion einer musikalischen CD oder einem Hörspiel, der Erstellung eines Escape Rooms, einem Selbstverteidigungskurs, einem Rapworkshop, einer Beatwerkstatt, dem Tanztheater oder der Gruppe „Schreib für Freiheit – Briefmarathon Amnesty International sowie dem Fotografieprojekt „Das geht uns alle an“ -überall können sich die Schüler entsprechend ihrer Interessen und Fähigkeiten einbringen. Natürlich gibt es auch Bastel- und Schreibwerkstätten, Mal und Zeichenkurse sowie verschiedene Gruppen, die sich rund um die Welt bewegen. Die Gruppe „Fit durch den Winter“ darf auch in diesem Jahr nicht fehlen. Beim Markt der Möglichkeiten wurden all diese Gruppen von den Lehrern vorgestellt, die Schüler konnten sich informieren, nachfragen und nun gilt es sich zu entscheiden. Mit einer sauber geschriebenen und gut formulierten sowie begründeten Bewerbung hat man gute Chancen, seinen Erst- oder Zweitwunsch zu bekommen.

Schulmesse

In diesem Schuljahr war es wieder soweit, alle Jenaer Schulen stellten sich zur Schulmesse interessierten Schülern, Eltern, Großeltern und anderen Gästen vor. Der Andrang war so groß, dass es schwierig war von Stand zu Stand zu gelangen. Das Volksbad erwies sich als zu klein, sodass die Veranstalter über einen größeren Raum in Jena nachdenken müssen.

Freuen und Traurig sein im Amphitheater

Einen Tag nach der Preisverleihung versammelten wir uns alle im Amphitheater, um uns gemeinsam über den Jakob Muth-Preis für unsere Schule zu freuen. „Meine Lieblingsband“ spielte dort nochmal die zwei Songs und es herrschte eine tolle Stimmung.


Leider galt es dann Karolina zu verabschieden, die ihren Freiwilligendienst ein Jahr bei uns verbracht hatte und für uns alle eine gute Freundin geworden war, und auf deren Unterstützung wir jederzeit in allen Bereichen zählen konnten. Schüler und Lehrer hatten sich einige Überraschungen für sie ausgedacht und, die sie an uns erinnern, aber auch ihre weite Heimreise nach Ecuador verkürzen sollte.

Preisverleihung in Berlin

Unsere Delegation bestehend aus Schülern, Eltern, Lehrern, Erziehern und Schulbegleitern durfte bereits am Dienstag nach Berlin fahren und interessante Ecken und Gebäude unserer Hauptstadt kennen lernen. Am Mittwoch ging es dann mit dem Bus zur Zitadelle nach Spandau, wo die Preisverleihung stattfand.
Dort stießen noch unsere Schulleiterin Frau Müller, Frau Barczewski sowie von der Stadt die Fachdienstleiterin Frau Wolfer zu uns. Auch unser Minister war mit dem Zug gekommen.
Nach einem kurzen Podiumsgespräch mit einigen der Ehrengäste wurden jeweils die Filme der Preisträgerschulen gezeigt, die Urkunde an die ganze Delegation überreicht und jede Schule führte ihren vorbereiteten Beitrag auf. Wir bekamen unsere Urkunde von Minister Holter mit sehr anerkennenden Worten überreicht. Nach einigen Dankesworten von Frau Müller, übernahm Konrad Wollmann das Mikrophon und erklärte allen Gästen die Dinge über unsere Schule, die ihm wichtig sind aber noch nicht erwähnt wurden. Zudem sagte er unseren Beitrag an, nämlich „Meine Lieblingsband“ mit zwei Songs. Die Band besteht aus Schülern des 10. und 11.Jahrgangs, die sich nach der obligatorischen Instrumentalausbildung des 4.-6.Jahrgangs sowie dem Musizieren im Wahlpflichtbereich zusammengeschlossen haben und in ihrer Freizeit weiter Musik machen.
Insgesamt war die Veranstaltung von viel Wertschätzung für die ausgezeichneten Schulen und einem kurzweiligen Programm geprägt.