„Tag der kleinen Forscher“ am 25. Juni 2014

Am 25. Juni 2014 besuchte die Untergruppe Posaunen den Kindergarten Regenbogen, um am „Tag der kleinen Forscher“ mit dem Jahresthema „Kommunikation“ teilzunehmen.
In fast allen Räumen der Kita versteckte sich eine Station, an der die Kindergarten- und Schulkinder Arten und Wege der Kommunikation erforschen konnten. Dabei stellten sie eigene Lärmschützer, Bechertelefone und -gitarren her, lösten Geräuschmemories und experimentierten mit einer Spieluhr. Sie erforschten, dass man Kommunikation nicht nur hören, sondern ebenso fühlen und sehen kann.
Am Ende erhielten die Kinder ein Forscherdiplom.

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Dankeschön-Veranstaltung am 13. Juni 2014

Knisternde Spannung liegt über dem Tag. Schließlich haben Schüler, Eltern und Lehrer aller drei Schulen gemeinsam viel vorbereitet, damit der Tag für alle gelingt. Die bange Frage: Wird das Wetter halten? konnte mit ja beantwortet werden.
In der Festveranstaltung, die von allen drei Schulen durch kulturelle Beiträge bereichert wurde, geht der Dank der Stadt, von KIJ und der drei Nutzer an alle Firmen, die mitgearbeitet haben und vor allem an Herrn Rabe und Frau Kohl, die Großes geleistet haben. Als Dankeschön werden künstlerische Schülerarbeiten verschenkt, die sicher einen schönen Platz in den verschiedenen Büros finden werden.

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Im Anschluss lassen es sich alle Gäste im Schülercafè des Otto-Schott-Gymnasiums schmecken,  das Schülercafè – Team und die Eltern der Frühstücksgruppe von Kulturanum haben ein leckeres Büffet gezaubert. Alle Gäste können sich auch von Schülern durch das neue Haus führen lassen.
Am Nachmittag sind alle Interessierten eingeladen, das neue Schulhaus kennenzulernen. Ein großes Kulturprogramm auf der Freilichtbühne lädt ein, die Schüler der Schulen und Ihre Talente kennenzulernen. Auch kulinarische Stände laden zum Verweilen und Genießen ein.

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Hier zeigt sich auch die unkomplizierte Zusammenarbeit der Schulen: Als beim OSG der Kuchen zur Neige geht, können Kulturanum und Kastanienschule aushelfen, da die Eltern sehr, sehr fleißig gebacken haben.
Während beim Otto-Schott-Gymnasium der Tag der offenen Tür langsam ausklingt, findet bei Kulturanum noch das jährliche Kennenlernfest für alle neuen Schüler und deren Eltern, Geschwister und Großeltern statt. Ein sagenhaft großes, vielfältiges und sehr leckeres Büffet lädt ein, die Pädagogen stellen sich vor und haben Steckbriefe ausgehängt. Fröhliche Kinder lernen sich kennen, neue und erfahrende Kulturanum-Eltern tauschen sich aus. Und obwohl dicke Wolken aufzogen, bleibt das Wetter trocken. Auch dieses Jahr haben die Eltern Helium und Luftballons besorgt, die nun in den Himmel steigen und diesen tollen Tag beenden. Ein großes Dankeschön an alle, die sich eingebracht haben.

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Teil des Redebeitrags von Britta Müller während der gemeinsamen Rede der drei Schulleiter

…. Unsere Bau-Historie ist etwas kürzer, unsere Schule gibt es ja erst seit zwei Jahren.  Aber das ist nur von unserer Seite betrachtet so, wir waren ja nicht die erste Gruppe, das haben wir ja von Frau Neuwirth schon gehört,  die diesen Hausteil plante. Ich kann mich noch ganz genau erinnern, als ich im Dezember 2012 zur ersten Planungsberatung kam. Frau Kohl schaute mich an und dachte wohl: „Na, hoffentlich ist die einigermaßen vernünftig und schmeißt nicht wieder die ganze Planung um“ und ich dachte: „Hoffentlich merkt keiner, dass du gar keine Ahnung hast.“ Daraus ist im Laufe der Zeit eine vertrauensvolle und konstruktive Zusammenarbeit gewachsen. Und ich habe eine Menge gelernt, was ich auch in meinem Unterricht nutzen kann.
Wenn ich einmal beim Erinnern bin. Wir wussten damals in unserer Konzeptgruppe aus Pädagogen und  Eltern gar nicht, was wir zuerst  machen sollten. Das pädagogische Konzept  erstellen oder die Schule planen. So saßen wir abends zuerst an den pädagogischen Fragen und dann schloss sich noch ein nächtlicher Teil an, in dem wir über die Möblierung und Gestaltung der Räume diskutierten.  Das war eine große Herausforderung für uns alle. So möchte ich den Rahmen dieser Dankeschön-Veranstaltung auch nutzen, mich ganz herzlich bei meinen Kollegen der ersten Stunde zu bedanken, die dies alles gemeinsam mit mir getragen haben.
Beeindruckend für uns war  auch das Vertrauen, dass die Stadt uns gegenüber aufbrachte, und uns unsere Schule nach unseren Ideen planen ließ. Auch dafür herzlichen Dank.  …..

Erster Tag im neuen Schulhaus am 5. Mai 2014

Musik spielt auf dem Schulhof, große Kreidekreise sind gemalt – für jede Stammgruppe einer.
Wir empfangen unsere Kinder bei schönem Wetter und sie können ihren Stammgruppenkreis gestalten. Frau Gießhöfer und Herr Stezycki moderieren und begrüßen.
Um 8.00 Uhr gibt es die Begrüßung  und Fotos von allen in den Kreisen. Dann stellen sich alle auf den Treppen auf und wir singen das Lied, mit dem wir uns aus dem alten Haus verabschiedet haben. Mit einem großen Schlüssel schließen dann die Schülersprecher mit Frau Müller das neue Schulhaus auf…..Jeder Schüler erhält von seinen Stammgruppenleitern eine Tulpe zur Begrüßung, die sich dann im Raum zu einem Strauß in der Kreismitte vereinigen – für jede Gruppe in einer anderen Farbe.
Und dann wird der erste Tag genutzt, um das neue Schulhaus kennen zu lernen.

Elterneinsatz am 2. Mai 2014

Obwohl der Großteil des Umzugs in der Woche vor den Ferien geschafft war, gab es auch in den Ferien noch eine Menge zu tun. Das lag auch daran, dass es noch jede Menge Handwerker im Haus gab, die noch Rest- und Nacharbeiten auszuführen hatten, so dass es immer wieder neuen Schmutz gab.
Am Abend vor dem ersten Mai stellten wir fest, dass noch alle (35) Papiereimer zusammenzuschrauben waren und dass die Hausmeister soviel in den drei Schulen zu tun hatten, dass sie nicht dazu kamen, Bilder, Pinnwände und Aufhängungen für Bilder zu befestigen. So starteten wir einen Aufruf an alle Eltern und waren freudig überrascht, dass sich so viele Helfer einfanden und wir mittags fertig waren. Ein ganz großes Dankeschön allen fleißigen Helfern.

Umzug unserer Schule vom 14. – 17. April 2014

Endlich ist es soweit, wir können in unser neues Schulgebäude umziehen. Am Montag treffen sich alle Kollegen zum Einpacken, am Nachmittag soll alles fertig sein. Ein ehrgeiziges Ziel – aber schließlich haben wir ja noch nicht so viele Sachen nach 1 ½ Jahren. Es war dann doch mehr als gedacht…..
Am Dienstag rollen die Umzugsautos und wir treffen uns mittags, um das neue Gebäude „in echt“ kennen zu lernen, die meisten Kollegen sahen bisher nur Pläne und Fotos….Der Rundgang lässt unsere Herzen höher schlagen… alles ist so schön, die neuen Möbel, der Platz, die vielen Möglichkeiten…wir sind glücklich über unser neues Schulhaus. Im toll gestalteten Lehrerzimmer erwarten uns ein kleiner Osterimbiss und Sekt zum Anstoßen.
Am Mittwoch heißt es auspacken und die Räume zu Schulwohnstuben zu gestalten, so dass sich die Schüler nach den Osterferien so richtig heimisch fühlen können in ihrer neuen Schule.
Donnerstag sitzen wir zu unserer ersten Lehrerkonferenz zusammen und beraten über den ersten Schultag, über die notwendigen Regeln im neuen Haus….
Und was machen unsere Schüler in der Zeit?
Sie erleben Projekte im Klex und im Kubus, einige sind im Klanghaus, ein Theaterprojekt findet in den Räumen der Musik- und Kunstschule statt und in der Sporthalle in Lobeda/West trainiert eine Akrobatikgruppe. Vielen Dank allen, die uns hier unterstützten und dafür sorgten, dass alle Kulturanum-Schüler eine erlebnisreiche Projektwoche erlebten.